Während der US-Chipsektor weiter unter Druck steht, konnte Intel am Donnerstag mit einer bemerkenswerten Kursrally auf sich aufmerksam machen. Die Aktie des Halbleiterherstellers schoss im späten Handel um 7,5 Prozent auf 23,62 US-Dollar in die Höhe und avancierte damit zum größten Gewinner im Nasdaq 100. Noch zuvor hatte das Papier zwischenzeitlich rund fünf Prozent an Wert eingebüßt.
Auslöser für den plötzlichen Kursanstieg war ein Bericht des Branchendienstes Information. Demnach hat Intel mit dem taiwanesischen Chip-Riesen TSMC eine vorläufige Vereinbarung zur Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens getroffen. Im Rahmen dieser Kooperation sollen Halbleiter in Intels eigenen Fabriken gefertigt werden. Die Partnerschaft könnte Intel einen erheblichen Wettbewerbsvorteil verschaffen, da TSMC als führender Auftragsfertiger der Branche gilt und für Unternehmen wie Apple und Nvidia produziert.Die Nachricht kommt in einer Phase, in der Intel mit zahlreichen Herausforderungen kämpft. Während Konkurrenten wie Nvidia und AMD mit leistungsstarken Chips den Markt dominieren, hatte Intel in den vergangenen Jahren immer wieder mit Produktionsproblemen und Verzögerungen zu kämpfen. Durch die Kooperation mit TSMC könnte Intel nun jedoch eine neue Strategie einschlagen, um seine Produktionskapazitäten effizienter zu nutzen und sich wieder stärker im Markt zu positionieren.Anleger und Analysten reagierten positiv auf die Neuigkeiten. Einige Experten sehen in dem Schritt eine notwendige Anpassung an die veränderten Marktbedingungen. Zudem könnte die Zusammenarbeit mit TSMC Intel helfen, bei der Entwicklung moderner Chip-Technologien wieder aufzuholen.Während der US-Chipsektor weiter unter Druck steht, konnte Intel am Donnerstag mit einer bemerkenswerten Kursrally auf sich aufmerksam machen. Die Aktie des Halbleiterherstellers schoss im späten Handel um 7,5 Prozent auf 23,62 US-Dollar in die Höhe und avancierte damit zum größten Gewinner im Nasdaq 100. Noch zuvor hatte das Papier zwischenzeitlich rund fünf Prozent an Wert eingebüßt.Auslöser für den plötzlichen Kursanstieg war ein Bericht des Branchendienstes "Information". Demnach hat Intel mit dem taiwanesischen Chip-Riesen TSMC eine vorläufige Vereinbarung zur Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens getroffen. Im Rahmen dieser Kooperation sollen Halbleiter in Intels eigenen Fabriken gefertigt werden. Die Partnerschaft könnte Intel einen erheblichen Wettbewerbsvorteil verschaffen, da TSMC als führender Auftragsfertiger der Branche gilt und für Unternehmen wie Apple und Nvidia produziert.Die Nachricht kommt in einer Phase, in der Intel mit zahlreichen Herausforderungen kämpft. Während Konkurrenten wie Nvidia und AMD mit leistungsstarken Chips den Markt dominieren, hatte Intel in den vergangenen Jahren immer wieder mit Produktionsproblemen und Verzögerungen zu kämpfen. Durch die Kooperation mit TSMC könnte Intel nun jedoch eine neue Strategie einschlagen, um seine Produktionskapazitäten effizienter zu nutzen und sich wieder stärker im Markt zu positionieren.Anleger und Analysten reagierten positiv auf die Neuigkeiten. Einige Experten sehen in dem Schritt eine notwendige Anpassung an die veränderten Marktbedingungen. Zudem könnte die Zusammenarbeit mit TSMC Intel helfen, bei der Entwicklung moderner Chip-Technologien wieder aufzuholen.