Der Bitcoin-Kurs konnte am gestrigen Dienstag deutlich zulegen. So mancher Anleger ist vielleicht schon euphorisch geworden. Vielleicht aus gutem Grund. Nach einem Rückgang von bis zu 30 Prozent seit dem Allzeithoch könnte die weltweit führende Kryptowährung ihren Boden gefunden haben. Historische Muster deuten darauf hin, dass eine Aufwärtsbewegung bevorstehen könnte - doch wie verlässlich ist diese Annahme?
Der Bitcoin erreichte am 20. Januar mit rund 109.000 Dollar sein bisheriges Rekordhoch, bevor eine deutliche Korrektur einsetzte. Am 10. März markierte die Kryptowährung mit knapp über 76.000 Dollar ihren bisherigen Tiefpunkt in dieser Phase. Seither zeichnet sich ein interessantes Muster ab: höhere Tiefs. Zuletzt am 31. März bei rund 81.000 Dollar. Dies könnte auf eine mögliche Bodenbildung hindeuten.
Ähnliche Entwicklungen hat es in der jüngeren Vergangenheit schon einmal gegeben. Im August 2024, während des sogenannten Yen-Carry-Trade-Ausverkaufs, fiel der Bitcoin auf rund 49.000 Dollar, bevor er am 7. September ebenfalls ein höheres Tief ausbilden konnte. Ein weiteres Beispiel ist die Einführung von Spot-Bitcoin-ETFs in den USA im Januar 2024. Damals korrigierte der Preis um 20 Prozent und fand einen Boden knapp unter 40.000 Dollar, gefolgt von einer Stabilisierung mit höheren Tiefstständen.
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