1.4.2025 19:53:47 | Quelle: Der Aktionär | Lesedauer etwa 1 min.Sowohl BMW als auch VW haben den Absatz in den USA gesteigert. VW sogar deutlich. Das ganz ist brisant, da Donald Trump Zölle auf deutsche Autos erheben will, wenn sie nicht in den USA produziert werden. Die Zahlen aus dem ersten Quartal stammen selbstverständlich von vor der geplanten Einführung der Zölle.Der Autobauer BMW ist auf dem US-amerikanischen Markt mit einem Verkaufsplus ins Jahr gestartet. Von der Hausmarke BMW lieferten die Bayern im ersten Quartal 87.615 Autos aus, das waren 3,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen in Woodcliff Lake (New Jersey) mitteilte. Schwung gaben die vollelektrischen Autos (BEV - battery electric vehicles), die um 26,4 Prozent auf 13.538 Wagen anzogen. Bei der Kleinwagenmarke Mini legten die Verkäufe im ersten Quartal um 9,5 Prozent auf 6.976 Autos zu.Auch der Autobauer Volkswagen hat den Absatz in den USA im ersten Quartal deutlich gesteigert. Die Zahl der verkauften Fahrzeuge sei um 7,1 Prozent auf 87.915 Fahrzeuge gestiegen, teilte das Unternehmen am Dienstag in Reston mit. Die Verkäufe von Taos und Jetta trieben das Wachstum der Marke mit einem Anstieg an.Enthält Material von dpa-AFX
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