Dies stellte auch Jo Walton, Analyst bei der Schweizer Großbank UBS heraus. Das Management habe sich unter anderem zufrieden zu den jüngsten Studienergebnissen für die Abnehmmittel CagriSema und Amycretin geäußert, so Walton. Davor hätten sich die Anleger irritiert von einigen der Ergebnisse zu CagriSema gezeigt, die der Pharmakonzern zusammen mit den Geschäftszahlen präsentiert habe. Die Einschätzung für die Aktie von Novo Nordisk lautet weiterhin „Buy“, das Kursziel liegt bei 750 Dänische Kronen. Im laufenden Jahr ist nun eine weitere Studie mit CagriSema geplant. Zudem hat Novo Nordisk angekündigt, im ersten Quartal 2026 einen Zulassungsantrag stellen zu wollen. Große Hoffnung liegt zudem auf einem weiteren Abnehmmittel in der Pipeline: Amycretin. Hierzu konnte Novo Nordisk im Januar extrem starke Daten veröffentlichten.
Am Mittwoch hatte Novo Nordisk starke Zahlen für das zurückliegende Quartal melden können (DER AKTIONÄR berichtete: „Novo Nordisk mit Zahlen und einem spannenden Detail – jetzt kaufen?“). Und auch die Zahlen des Konkurrenten Eli Lilly am Donnerstag wurden positiv aufgenommen (DER AKTIONÄR berichtete: „Eli Lilly: Aufatmen nach Zahlen und Prognose – Aktie zieht mit Novo Nordisk an“). David A. Ricks, CEO von Eli Lilly zeigte sich zudem zuversichtlich, was das laufende Jahr angeht: „Wir gehen mit enormer Dynamik in das Jahr 2025 und freuen uns auf eine starke finanzielle Leistung und mehrere wichtige Phase-3-Daten, die, wenn sie positiv sind, unser langfristiges Wachstum weiter beschleunigen werden.“