Die BASF-Aktie hat am Dienstag ihre Erholungsrally unterbrochen und einen schwachen Handelsstart verzeichnet. Grund für den Rücksetzer an das Vortagestief ist ein Downgrade durch eine namhafte US-Bank. Finanztreff.de beleuchtetet, um welche US-Bank es sich dabei handelt und wie diese die BASF-Aktie jetzt einstuft.
Konkret hat die Bank of America nach der jüngsten Erholungsrally den Daumen für die BASF-Papiere gesenkt und die Einstufung von "Buy" auf "Neutral" revidiert. Gleichzeitig wurde das Kursziel von ursprünglich 50 Euro auf nun 48 Euro heruntergeschraubt. Damit sieht die US-Bank gegenüber dem aktuellen Kurs noch ein geringes Aufwärtspotenzial von 5,7 Prozent auf Sicht der nächsten 12 Monate.
Das macht die BASF-Aktie
Für die BASF-Aktie geht es aufgrund des Downgrades um gut 0,4 Prozent nach unten. Nach ihrer rund 15-prozentigen Erholung legt das DAX-Papier damit eine Verschnaufpause ein. Während nach oben die 200-Tage-Linie bei 46,66 Euro als Widerstand fungiert, unterstützt auf der Unterseite die 50-Tage-Linie, die aktuell bei 43,85 Euro verläuft, die Erholung (mit Material von dpa-AFX).
von Jan-Paul Fóri
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der alleinigen Gesellschafterin der finanztreff GmbH, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: BASF.