Gute Firmen machen Millionäre
Der weltweit größte Millionärmacher sind keine Lottogesellschaften oder Kasinos, sondern innovative und fleißige Unternehmer und Firmen. Nvidia-Boss Jensen Huang wird dank der Aktienrallye seit 2015 auf rund 100 Milliarden Dollar Vermögen taxiert – da fällt es auch nicht groß ins Gewicht, dass er jüngst für knapp 0,03 Milliarden Dollar Aktien verkauft hat.
Das Besondere: Nvidia hat auch das Gros seiner Mitarbeiter durch üppige Gehälter, Provisionen und Aktienoptionen reich gemacht. Einer auf X geteilten Umfrage unter Nvidia-Mitarbeitern zufolge haben 76 Prozent der rund 30.000 Mitarbeiter ein Vermögen von mindestens einer Million Dollar – ein Drittel sogar mehr als 20 Millionen Dollar. Glückwunsch! Auch viele deutsche Anleger sind dank des frühzeitigen Hinweises auf Nvidia oder den Bitcoin reich geworden, jüngst hat sich etwa beim HSR-Team ein Anleger direkt für einen Gewinn von 60.000 Euro durch ein Nvidia-Investment bedankt.
Interessant: 2023 hatte eine Umfrage unter den Lesern des HSR-Briefes ergeben, dass sich neun Prozent davon über ein Depotvolumen von über einer Million Euro freuen.
Doch ist eine Firma der Millionäre gut oder schlecht für die Motivation? Sind die reichen Mitstreiter nun gut gelaunt und gehen für Jensen durchs Feuer – oder schalten Millionäre einen Gang runter und ziehen Hawaii der Arbeit an neuen GPUs vor? Im neuen AKTIONÄR TV wird diese Frage besprochen. Neben der Depot-2030-Aktie Nvidia werden auch die KI-Profiteure Appfolio und Alphabet unter die Lupe genommen.Weitere KI-Aktie ins Depot 2030
Nach der Nvidia-Rallye (+640 Prozent) setzen wir im Depot 2030 auf eine Firma, die dank Nvidia-gestützter Supercomputer auf neue KI-Produkte für seine junge Kundschaft setzt. Das KGV des Geheimtipps liegt erst bei 12! Einfach hier freischalten und die neue Aktie direkt mitkaufen.