TotalEnergies hat sich in Deutschland einen bedeutenden Zuschlag für Offshore-Windkraftanlagen gesichert. Die Kooperation mit EnBW unterstreicht den strategischen Fokus auf erneuerbare Energien. Die Aktie profitiert davon jedoch bislang nicht.
TotalEnergies hat gemeinsam mit dem Energieversorger EnBW einen bedeutenden Erfolg bei einer Auktion für Offshore-Windkraftanlagen in Deutschland erzielt. Die deutsche Netzregulierungsbehörde veröffentlichte am vergangenen Freitag die Ergebnisse der Auktion, welche Anlagen mit einer Gesamtkapazität von 2,5 Gigawatt (GW) umfasste. Der Zuschlag ging an TotalEnergies und EnBW für einen Betrag von 3,02 Milliarden Euro (3,22 Milliarden Dollar).
Für TotalEnergies markiert dieser Erfolg einen wichtigen Schritt in der Diversifizierung des Portfolios im Bereich erneuerbare Energien. Die Teilnahme an diesem Projekt unterstreicht die Entschlossenheit des Unternehmens, eine führende Rolle im globalen Energiemarkt zu übernehmen. Klaus Müller, Präsident der deutschen Bundesnetzagentur, betonte die Attraktivität von Investitionen in Offshore-Windenergie in Deutschland und die Bedeutung dieses Erfolgs für die nationalen Offshore-Ausbauziele.
Das macht die TotalEnergies-Aktie:
Die TotalEnergies-Aktie fällt um 0,8 Prozent.
von Sarina Rosenbusch
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der alleinigen Gesellschafterin der finanztreff GmbH, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: TotalEnergies.